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Der Pulverturm ist eine interessante Sehenswürdigkeit und ist ein Teil der Wehranlage. Über einne gusseiserne Wendeltreppe ist der ehemalige Wachturm begehbar.
Im Stadtwald befindet sich die Warte, die einTeil der mittelalterlichen Wehranlage der Stadt ist. Über eine Wendeltreppe gelangt man auf seine Aussichtsplattform.
Der Pulverturm mit seinen schlichten geometrischen Formen befindet sich nur wenige Schritte nördlich des Ruppiner Tores.
Der Turm aus dem 15. Jahrhundert gehört zu den jüngsten Teilen der Stadtbefestigung. Der Feldsteinsockel setzt sich vom darüber aufgehenden Ziegelmauerwerk des runden Turmes ab. Schmale schartenähnliche Fenster beleuchten die Treppe im Inneren des Turmes. Ein Spitzhelm bekrönt den Turm.
Er ist begehbar und bietet eine schöne Aussicht auf Stadt und Landschaft.
Der mittelalterliche Wartturm befindet sich im Granseer Stadtwald.
Er ist einer von zwei im 14. Jahrhundert errichteten Aussichtspunkten. Der andere, östlich der Stadt, stürzte 1726 in sich zusammen. Von den Türmen aus hatten Wächter die Umgebung im Auge zu behalten, auf dass Viehdiebe so schnell wie möglich gefasst werden konnten. Rückten Ritter an, wurde der Stadt ein Zeichen gegeben, dass Gefahr droht.
Der Turm durfte nur vom Turmwart betreten werden. Der Eingang war durch eine schwere Tür versperrt. Der Wachposten war allerdings bedroht, wenn um den Turm Feuer gelegt wurde.
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