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Fallschirmspringen

Ortslage von #ff0000 - Ein Service von Map24 Mit der Bahn nach Gransee - Ein Service der Deutschen Bahn AG 
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Angezeigt werden 14 Einträge aus Gransee
" Alte Apotheke"    
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16775 Gransee

Das Gebäude in der Rudolf-Breitscheid-Str. 33 wurde 1840 errichtet und ist ortstypisch für Gransee. An dieser Stelle befand sich in einem Vorgängerbau auch die "Alte Apotheke", die schon Friedrich Knuth 1840 in seiner Chronik erwähnte.
Die Geschichte der Adler-Apotheke beginnt bereits Ende des 17. Jahrhunderts. Sie dokumentiert das Bemühen mehrerer Apotheker-Generationen,  in Gransee eine Apotheke eröffnen zu dürfen. Insgesamt wurden vier Versuche (1799, 1800, 1804 und 1805) unternommen, um endlich die amtliche Zulassung für die seit 1711 existierende Apotheke zu erlangen.
Das zweigeschossige traufständige Gebäude ist Teil der Folgebebauung des großen Stadtbrandes 1711. Vorhandene Kellergewölbe dokumentieren einen älteren Vorgängerbau.
Die Sanierung erfolgte im Rahmen der Städtebauförderung in den Jahren 1994/95.


Aussichtsturm    
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16775 Gransee

Der Pulverturm ist eine interessante Sehenswürdigkeit und ist ein Teil der Wehranlage. Über einne gusseiserne Wendeltreppe ist der ehemalige Wachturm begehbar.

Im Stadtwald befindet sich die Warte, die einTeil der mittelalterlichen Wehranlage der Stadt ist. Über eine Wendeltreppe gelangt man auf seine Aussichtsplattform.


Barockes Haus    
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Marktplatz 16775 Gransee

Das um 1730 errichtete "Barocke Haus" gehört zu den markanten Baudenkmalen der Altstadt am Marktplatz.
Die Geschichte des Gebäudes ist wechselhaft mit den verschiedenen Besitzern und der wirtschaftlichen Entwicklung verbunden. Bereits um 1900 bekam das Gebäude im Erdgeschoss größere Schaufenster. Seit 1912 war "Auto-Hirtzel" darin und ab den 30er Jahren stand lange Zeit eine Zapfsäule für Kraftstoffe vor dem Haus.
Das Gebäude wurde 1996 umfassend instand gesetzt, wobei man die linke Schaufensterachse auf die ursprünglichen  Fensterformate zurückbaute. Im Treppenhaus sind die historischen Wandfassungen durch Restauratoren gesichert und wiederhergestellt worden.


Klosterruine    
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Klosterstraße 16775 Gransee

Das im 13.Jahrhundert errichtete Franziskaner Kloster (der noch vorhandene Rest) befindet sich in der Klosterstraße. 
1280 wurde die Kirche errichtet, sie hatte einen einschiffigen Langchor.
Um 1300 begannen die Arbeiten am Ostflügel mit dem Kreuzgang und der nördlichen Chorwand . Der Ostflügel ist ein Backsteinbau und wurde im rechten Winkel zur Kirche gebaut. Dieser Teil des Klosters ist bis heute, wenn auch als Ruine, erhalten.
Später baute man einen weiteren Flügel an die Kirche an. Die drei Gebäude umschlossen so den Klosterhof. Stadtbrände und Abtragung haben ihm sehr zugesetzt.
Die Arnsteiner Grafen saßen hier zu Gericht. Im Zuge der Reformation wurde die Abtei  aufgelöst. Es wurden eine Schule und ein Pfarrhaus eingerichtet .
1561 wurde das Kloster an die Stadt Gransee verkauft.

Heute engagiert sich der Verschönerungsverein Gransee e.V.für die Rettung und den Wiederaufbau der alten Gemäuer .


Krankenhaus    
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16775 Gransee

Auf einem  Hügel im Südwesten der Stadt Gransee liegt das heutige Waldkrankenhaus. Der alte schöne Fachwerkbau, ist schon vom Weitem zu sehen.

1935 diente dieses Gebäude als Reichsbauernschule. Nach dem II. Weltkrieg stand das Gebäude zunächst leer. Seit 1950 wird es als Krankenhaus genutzt.


Post am Bahnhof    
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16775 Gransee

Das unter Denkmalschutz gestellte Gebäude wurde in den 20er-Jahren errichtet. Durch seine überragenden Treppengiebel auf beiden Seiten und seine Freitreppe mit schmiedeeisernen Elementen sind noch historische Eindrücke aus dieser Zeit erhalten. Die Deutsche Post nutzte das Gebäude bis Ende der 90ziger Jahre.

 


Rathaus    
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16775 Gransee

Das alte Granseer Rathaus stand ursprünglich am Kirchplatz. Hier war der Sitz der öffentlichen Verwaltung und Gerichtbarkeit. Es brannte in den Jahren 1606 und 1621 ab und wurde jeweils wieder hergerichtet, bevor es der Stadtbrand 1711 endgültig vernichtete.
Das neue Rathaus entstand genau gegenüber, an der Ecke Kirch- und Baustraße, im Jahre 1714/15. Als Baumaterial dienten Reste der vorherigen Gebäude und Ziegel des Franziskanerklosters. Die Bauleitung hatte der Ingenieur Behr aus Spandau.
Im Jahre 1879 erfolgte der Umbau zum Amtsgericht. Durch die Vergrößerung der Stadt wurde auch das Rathaus größer. Hierzu erwarb man 1914 das angrenzende Grundstück in der Baustraße und es entstand 1924/25 ein neues Gebäude. Seit 1992 werden beide Häuser als Sitz der Amtsverwaltung genutzt. Eine umfangreiche Sanierung erfolgte 1999/2001, dabei entdeckte man im Innenhof einen Feldsteinbrunnen von recht beachtlichen Durchmesser.


Ruppiner Tor    
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16775 Gransee

Das Ruppiner Tor, Wahrzeichen der Stadt, ist wenige Meter vom Museum entfernt.
Mit dem Ruppiner Tor hat Gransee ein schönes Beispiel spätmittelalterlicher Stadtbefestigungsarchitektur aus der der Mitte des 14. Jahrhunderts. Die der Stadt zugewandte  Fassade ist dekorativ mit Blenden versehen. Die Feldseite gliedert sich durch bogenförmig vorgelagerte Fallgitterpfeiler, die Ende des 19. Jahrhunderts nach vorhandenen Resten rekonstruiert wurden.
Neben dem prächtigen Ruppiner Tor  gibt es noch ein schmuckloses zweites Tor, das sogenannte "Waldemartor". Eine Erklärung dafür ist  in der "Geschichte vom falschen Waldemar" zu finden. Markgraf Waldemar starb 1319, das Lehen fiel daraufhin an den Kaiser zurück. Ein Müllerbursche gab sich 1347 als Markgraf Waldemar aus. Die Granseer ließen den falschen Waldemar in ihre Stadt, fielen dadurch bei den Landesherren in Ungnade und mussten sämtliche Tore zumauern, durch die der falsche Waldemar gezogen war. Erst im Jahre 1818 wurde das Ruppiner Tor wieder geöffnet.


Es wurde 1995/96 saniert und ist begehbar. Auch für Veranstaltungen und Ausstellungen wird es genutzt.
Ein interessanter Ausblick über die Stadt und deren Umgebung bietet sich vom Ruppiner Tor und vom Pulverturm.


Speicher    
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Rudolf-Breitscheid Str. 58 16775 Gransee

Bei diesem Haus, zentral am Schinkeplatz gelegen, soll nicht auf das Wohngebäude, sondern dessen Wirtschaftsteil verwiesen werden. Hinter dem Seitenflügel schliesst ein dreigeschossiges Speichergebäude an. Vermutlich um 1885 errichtet, befindet sich die Fassade noch heute in weitgehend bauzeitlichem Zustand.
In den drei niedrigen Geschossen des Speichers lagerte man einstmals in größerem Umgang Lebensmittel. Der aus der oberen Ebene herausragende Arm des Lastenaufzuges, die kleinen Fenster und zahlreichen Maueranker belegen die ursprüngliche Funktion.


Stadtmauer    
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16775 Gransee


Die mittelalterliche Stadtmauer steht heute noch. Sie wurde aus Feldsteinen gebaut und ihre ursprüngliche Höhe war etwa 6 m.
Die Ruppiner Ära begann 1319 und in diese Zeit fiel auch der festungsartige Ausbau der Stadt. Die Ringmauer, die Tore und Türme machten Gransee zu einer gut gesicherten Stadt.
Die Stadtmauer wurde in den letzten Jahren restauriert.


Wallanlage    
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16775 Gransee

Die Wälle und Doppelgräben gehörten neben der Stadtmauer und den Türmen ebenfalls zur mittelalterlichen Verteidigungsanlage. Bis auf den nördlichen, zum Geronsee gelegenen Bereich, umschlossen sie die Stadt ringförmig. Hier bildete der See einen natürlichen Schutz.
Zu Beginn des 18. Jahrhunderts hatten die Wälle ihre militärische Bedeutung verloren. Friedrich Wilhelm I. erließ im Jahre 1714 den Befehl, Wälle und Gräben zu schleifen. Bis 1736 wurden die Wälle eingeebnet und Gärten für die Bürger angelegt, die als Wallgärten noch heute an die Stadtmauer anschließen.


Wartturm    
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16775 Gransee

Der mittelalterliche Wartturm befindet sich im Granseer Stadtwald.
Er ist einer von zwei im 14. Jahrhundert errichteten Aussichtspunkten. Der andere, östlich der Stadt, stürzte 1726 in sich zusammen. Von den Türmen aus hatten Wächter die Umgebung im Auge zu behalten, auf dass Viehdiebe so schnell wie möglich gefasst werden konnten. Rückten Ritter an, wurde der Stadt ein Zeichen gegeben, dass Gefahr droht.
Der Turm durfte nur vom Turmwart betreten werden. Der Eingang war durch eine schwere Tür versperrt. Der Wachposten war allerdings bedroht, wenn um den Turm Feuer gelegt wurde.


Weichhäuser    
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16775 Gransee

In der Granseer Stadtmauer  befinden sich in etwa gleichen Abständen voneinander 35 Weichhäuser, auch Wieckhäuser genannt.
Hierunter versteht man die innerhalb der Stadtmauer nach außen vorspringenden Verteidigungsanlagen, von denen aus Angreifer bekämpft werden konnten. Von der Straßenseite aus zugänglich, gelangte man über eine Steintreppe in die mit Luken, Schlitzen und Brustwehren ausgestatteten oberen Ebenen. Diese Weichhäuser haben einen rechteckigen und in zwei Fällen halbrunden Grundriss.
Bei Sanierungsarbeiten stellte man den Treppenaufgang und die untere Ebene in einem Weichhaus, in der Nähe des Ruppiner Tores, wieder her. Dieses ist begehbar.


Zehdenicker Tor    
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16775 Gransee

Wichtige strategische Punkte der mittelalterlichen Befestigungsanlage waren die Stadttore. Mit dem Zehdenicker und Ruppiner Tor verfügte Gransee über zwei Stadtzugänge, von denen nur das Ruppiner Tor erhalten blieb.
Am Ende der Rudolf-Breitscheid-Str. befand sich das Zehdenicker Tor. Bei einem Sturm im Jahre 1715 stark beschädigt, trug man es später ab, um an dieser Stelle die Öffnung in der Stadtmauer aufzuweiten. Die seitliche Begrenzung der Durchfahrt bilden heute zwei säulenartige Einfassungen aus Backsteinen. Bei den Straßenbauarbeiten im Jahre 2000 fanden im Bereich des Zehdenicker Tores archäologische Grabungen statt. Hierbei legte man Fundamente frei und gewann Erkenntnisse über die ursprüngliche Form der Toranlage.


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